Wortspiele und Metaphern – von den Schwierigkeiten der Adaption So manch einer denkt, dass Übersetzungen eine leichte Sache sind. Schließlich muss man ja nur den Ausgangstext in der anderen Sprache abtippen. Doch eine Übersetzung ist keine Fließbandarbeit. Sie erfordert genauso viel Mühe und Sorgfalt wie das Aufsetzen des Ausgangstextes. Und überdies auch noch eine Menge XXXXXX ---  ENDE ---- XXXXXXXX

Heute erscheinen gleich zwei Übersetzungen von mir, die nicht unterschiedlicher sein könnten, obwohl es beides Liebesromane sind. Das eine Buch ist „Queen and Blood“ von Amy Harmon, ein Fantasyliebesroman mit einer sehr poetischen Sprache. Das andere Buch ist „Im Reisepass steht Liebe“ von An thea Lawson, ein historischer Liebesroman aus der viktorianischen Zeit. Aus Übersetzersicht XXXXXX
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Irgendwann im Laufe einer Schwangerschaft merkt man, dass es wahrlich kein Kinderspiel ist, den „richtigen“ Vornamen zu finden. Schließlich soll er individuell sein, mit dem Nachnamen harmonieren und später möglichst auch dem damit beglückten Kind gefallen. Namensuche reloaded Als wir vor immerhin schon 13 Jahren wieder einmal auf Namenssuche waren, wussten wir, dass unser Familienglück XXXXX XXXXXXX XXXXX XXXXXXX

Schreibtipps gibt es viele. Der für mich wichtigste Schreibtipp war womöglich der folgende: Ein guter Text lebt von den Bildern, die er im Kopf erzeugt. Deshalb ist es so wichtig, nicht nur über das zu schreiben, was der Charakter sieht, sondern möglichst mit allen Sinnen zu be-schreiben. Erst dann wird der Text so richtig lebendig. XXXXX XXXXX XXXX

Von der Idee zum Kinderbuch – in sieben Schritten Ich schreib dann mal ein Kinderbuch – das klingt einfach. Aber so einfach ist es dann doch nicht. Wie beim Erwachsenenbuch sollte man einen Plan haben, wie man’s angeht. Denn auch beim Mein Plan hat dabei sieben Schritte: Idee finden Idee ausarbeiten/Plotentwicklung Figurenentwicklung Exposé erstellen Recherche XXX XXX XXX XXX XXX XXX